Maselheim, Warthausen

BürgerEnergiegenossenschaft Riss eG

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In diesem Jahr können wir auf zehn Jahre BEG zurück schauen und dieses Jubiläum feiern

Die BürgerEnergiegenossenschaft Riss hat sich gut entwickelt, verbunden mit einer Steigerung der Mitgliederzahl auf 284 und 6.231 gezeichneten Anteilen (623.100 €). Inzwischen haben wir 1.059.443 € in Projekte investiert. Ein ganz tolles Ergebnis. Wir betreiben aktuell sechs Photovoltaikanlagen in Maselheim, Baltringen, Warthausen und Biberach, die Straßenbeleuchtung in Warthausen sowie die Nahwärmeversorgung in der „Neuen Ortsmitte“ von Äpfingen. Hier erzeugen wir neben Wärme auch Strom und speisen diesen nicht nur ins Stromnetz ein, sondern vermarkten ihn über das Mieterstrommodell auch im direkten Umfeld selber zu sehr attraktiven Preisen. 2018 sind wir in den Stromvertrieb mit einem eigenen Regionalstrom Produkt für den gesamten Landkreis Biberach eingestiegen. Hierzu haben wir uns mit vier weiteren BEGs aus dem Landkreis zusammengeschlossen und die BiberEnergie Plattform gegründet. Dieses Projekt ist die Energiezukunft. Im letzten Jahr haben wir ein Wasserkraftwerk in Biberach erworben und damit unser Portfolio um eine interessante und zukunftsweisende Variante erweitert.

Inzwischen leisten die Mitglieder der BürgerEnergiegenossenschaft Riss einen beachtlichen Beitrag zum Klimaschutz und zur Energiewende. Das alles war nur gemeinsam und mit Ihrer Unterstützung möglich, die wir auch im Jahr 2020 benötigen. Helfen Sie bitte mit, unsere BEG weiter positiv zu entwickeln und werben Sie in Ihrem privaten Umfeld für BiberEnergie.

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Seit Gründung 1,66 Millionen investiert

Die Bürgerenergiegenossenschaft Riss schüttet an ihre Mitglieder 3,4 Prozent Dividende aus. Das hat die Generalversammlung beschlossen. Bei der Versammlung, die unter Corona-Vorschriften stattfand, wurde aber nicht nur für das vergangene Jahr Bilanz gezogen. Die BEG wird heuer zehn Jahre alt. Seit ihrem Bestehen hat sie 1,66 Millionen Euro investiert und 2,1 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt.

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BürgerEnergiegenossenschaft Riss steigt in Solarpark Ingoldingen ein

Die Bürgerbeteiligung am Solarpark Ingoldingen ist in trockenen Tüchern. Vertreter von drei Bürgerenergiegenossenschaften und der EnBW besiegelten das entsprechende Vertragswerk am 22. Juni 2020 in Biberach.

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Bürgerenergiegenossenschaften laden junge Klimaschutz-Aktivisten ein

Energiewende und Klimaschutz brauchen engagierte Bürgerinnen und Bürger – und davon gibt es in Baden-Württemberg eine Menge: Über 12.000 Mitglieder zählen die Genossenschaften im Südwesten, die unter dem Dach des Verbands der BürgerEnergiegenossenschaften mit 72 Mitglieds-BEGs organisiert sind. Im Oktober fand die zehnjährige Jubiläums-Mitgliederversammlung in Kirchheim/Teck statt.

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BürgerEnergieler auf INFO-Tour im Montafon

Die BürgerEnergiegenossenschaft Riss eG hat Mitglieder und Interessierte zu einer Informationsfahrt zu den Illwerken ins Montafon nach Österreich geladen.

Besichtigt wurde das Pumpspeicherkraftwerk und der Stausee Lünersee.

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BEG Riss steigt in Wasserkraft ein

Die BEG Riss eG erweitert ihr Portfolio. Zum 1. Juni 2019 hat sie in Biberach das Riss-Wasserkraftwerk „Obere Mühle“, Baujahr 1967, mit einer Durchströmungsturbine mit 40 kW und einer jährlichen Stromerzeugung von durchschnittlich 175.000 kWh/a erworben. Dieses ergänzt die bisher betrieben PV-Anlagen und das BHKW in Äpfingen, welches neben Wärme auch Strom produziert und direkt vermarktet wird. Die BürgerEnergiegenossenschaft Riss stellt sich mit dem Einstieg in die Wasserkraft noch breiter in ihren Aktivitäten auf. 

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Vorstand wird erweitert

Der Aufsichtsrat hat die bisherigen Vorstandsmitglieder Jürgen Müller (Vorsitzender) und Robert Schafitel (Stv. Vorsitzender), beide seit der Gründung vor neun Jahren im Amt, in seiner Sitzung am 28.05.19 für weitere drei Jahre bestellt. Neu bestellt wurde Holger Laack für drei Jahre als Vorstand. Er wird den Resort Technik/Anlagenbetrieb übernehmen und verstärkt den Vorstand, der auf vier Personen vergrößert wurde, mit seiner Kompetenz. Vorstandsvorsitzender Jürgen Müller war bisher für die Technik zuständig. Er wird sich künftig auf die Unternehmensentwicklung und den Vertrieb konzentrieren.  

(Bild v.li. Holger Laack, Christine Fink, Jürgen Müller, Robert Schafitel)

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KfW Energiewendebarometer 2019

Haushalte möchten mehr Erneuerbare Energien nutzen – Durchbruch der Elektromobilität bis 2030 erwartet

Die deutschen Haushalte wünschen sich eine nachhaltigere Energieversorgung: Rund 80 % wollen etwas an ihrer Energieversorgung verändern – und entweder mehr Energie sparen oder einen höheren Anteil Erneuerbarer bzw. selbst erzeugter Energien nutzen.

  • Haushalte wünschen sich mehr Erneuerbare Energien in ihrer Energieversorgung
  • Die Energiewende in Haushalten findet vor allem im Wohneigentum und auf dem Land statt
  • Smart Home im Energiebereich nimmt Fahrt auf
  • Jeder vierte Haushalt plant in 10 Jahren ein Elektroauto zu fahren

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Grüner Strom mit Herkunftsnachweis aus dem Kreis Biberach

Umweltminister und Landrat beim symbolischen Start der "BiberEnergie"

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